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News => Übersicht 01.10.2007 - 51.000 Rückkehrer in die gesetzliche
Krankenversicherung, Laut Bundesgesundheitsministerium verzeichneten die
gesetzlichen Krankenkassen im Zeitraum April bis Anfang September 51.000
Rückkehrer in den Krankenversicherungsschutz. Damit zeigen die Neuregelungen der
Gesundheitsreform 2007, mit denen schrittweise der Versicherungsschutz für alle
Bürgerinnen und Bürger eingeführt wurde, erste Erfolge. Auch die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen erklären: "Bislang machen noch zu wenige Nichtversicherte von den neuen Zugangsmöglichkeiten zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung Gebrauch." Bis zum 01.08.2007 haben sich nach Angaben der Krankenkassen 42.914 bislang unversicherte Menschen bei den gesetzlichen Krankenkassen pflichtversichert. Das sind deutlich weniger als von der Bundesregierung vor der Einführung der Versicherungspflicht zum 01.04.2007 prognostiziert. Die Regierung ging von etwa 400.000 Menschen aus, die keinen Versicherungsschutz im Krankheitsfall haben. Die Zahl sei wahrscheinlich zu hoch gegriffen, so die
Spitzenverbände. Sie erklären diese Diskrepanz damit, dass möglicherweise durch
die Einführung der Versicherungspflicht für Bezieher von Arbeitslosengeld II im
Jahre 2005 viele Menschen doch schon einen Versicherungsschutz gehabt hätten. Seit 1. April besteht in der gesetzlichen
Krankenversicherung die Versicherungspflicht, das heißt: Personen, die der
gesetzlichen Krankenversicherung zuzuordnen sind, dürfen von den Kassen nicht
abgelehnt werden. Nichtversicherte erhalten Beratung bei allen gesetzlichen Krankenkassen und beim Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums. Weitere Details natürlich auch auf vielen Seiten von www.billiger-krankenversichert.de . |
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