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| gesetzliche Krankenkassen im Vergleich 2010
Vergleichen Sie 2010 die Krankenkassenbeiträge und
Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen
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www.billiger-krankenversichert.de ist registrierter Partner von finanzen.de und versicherung.net . Das Partnerprogramm finanzen.de ging aus dem erfolgreichen Partnerprogramm versicherung.net hervor (früher: transparent GmbH & Co. KG), welches bereits Marktführer im Versicherungsbereich war. Mit finanzen.de und versicherung.net profitieren Sie damit von langjährigen Erfahrungen. Die verschiedenen Krankenkassen
bieten im Wesentlichen einheitliche Mindestleistungen; ab 01.01.2009
zahlen alle gesetzlich Versicherten den gleichen Beitragssatz für ihre
Krankenversicherung. Dies hat sich 2010 nicht geändert. Freie KrankenkassenwahlAls Arbeitnehmer entscheiden Sie auch in 2010 selbst, in welcher gesetzlichen Krankenkasse Sie sich versichern. Sie haben die Wahl zwischen Allgemeinen Ortskrankenkassen, Ersatzkrankenkassen, Betriebskrankenkassen und Innungskrankenkassen. Ortskrankenkassen und Ersatzkassen sind für gesetzlich Versicherte aus ganz Deutschland geöffnet. Manche Betriebs- und Innungskrankenkassen nehmen nur Beschäftigte bestimmter Betriebe und Berufsgruppen auf oder begrenzen ihre Aktivität per Satzung auf bestimmte Regionen.
Bei höherem Zusatzbeitrag können Sie sofort kündigen Die freie Kassenwahl wird durch die Gesundheitsreform 2009 nicht eingeschränkt. Falls Ihre Krankenkasse mit dem allgemeinen Beitragssatz z.B. in 2010 nicht auskommt, kann sie neben dem Krankenkassenbeitrag einen Zusatzbeitrag verlangen. Wenn die Krankenkasse diesen Zusatzbeitrag erstmalig erhebt, den Zusatzbeitrag erhöht oder die ausgezahlte Prämie senkt, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Über eine Änderung des Zusatzbeitrags muss die Krankenkasse Sie so rechtzeitig informieren, dass Sie zu einem anderen gesetzlichen Krankenversicherer wechseln können, bevor der neue Beitrag fällig wird. Leistungsunterschiede der gesetzlichen KrankenkassenDie Basisleistungen der gesetzlichen Krankenversicherer sind auch 2010 weitestgehend gleich. Das medizinisch Notwendige wird - bis auf die vom Versicherten zu übernehmenden Rezeptgebühren und Zuzahlungen zu ambulanten und stationären Therapien - von allen Krankenkassen bezahlt. Teure und besonders schonende Behandlungsverfahren sind allerdings oft den Kunden der Privatversicherer vorbehalten.
Die Krankenkassen bieten unterschiedliche Extras Für Krankenkassenkunden sind besonders die angebotenen Extraleistungen an Bedeutung, wenn es um die Entscheidung für einen bestimmten Krankenversicherer geht: Viele Krankenkassen bezahlen zusätzlich zur medizinischen Basisversorgung auch Akupunktur und Naturheilkunde, Gesundheitskurse oder besondere Impfungen. Darüber hinaus bieten die gesetzlichen Krankenversicherer spezielle Wahltarife - zum Beispiel Hausarzttarife ohne Praxisgebühr und Tarife mit Prämienrückerstattung, wenn man als Versicherter ein Jahr keine ärztlichen Leistungen in Anspruch nimmt. |
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